Crossroads im ChamÀelon Berlin

10. September 2014 Keine Kommentare

CrossroadsEs steht mal wieder ein neues Programm an, im beliebten ChamÀleon Theater am Berliner Hackeschen Markt.

Crossroads lĂ€uft ab dem 29. September 2014 im CHAMÄLEON Theater. Man darf sich auf eine grandiose Show freuen, in der sich die Welten aus Zirkus, Tanz und Sound miteinander vermischen. Dabei kommt allerdings kein lauwarmes GebrĂ€u heraus, sondern ein aufregender Cocktail des aktuellen Musiktheaters. In Crossroads finden sich der akrobatische Geist des Zirkus und die witzige Mine des Cabaret zusammen auf der BĂŒhne wieder. Die Grenzen zwischen der Bewegung und der Musik, zwischen Gestern und Morgen scheinen hier zu verschwimmen.

Die Macher des TheaterstĂŒckes – das man lieber ganz salopp eine wilde Nummer nennen will – geben Auskunft ĂŒber ihre Ideen: Menschen einer Metropole, die nie still stehen kann, pulsiert und immer neu ist, waren Inspiration fĂŒr Crossroads. Menschen, die man in StĂ€dten wie Berlin findet. Ein Punk-Cabaret, das mit elektronischen Sounds spielt trifft auf eine aufregende und teilweise schrille Live-Show. Denn Iza Mortag Freund und ihre Kollegen liefern den Soundtrack zu Crossroads bei jeder Vorstellung live ab.

Die Regie fĂŒhrte Yaron Lifschitz in Zusammenarbeit mit der Produzentin Anke Politz. Die musikalische Leitung hat Maurice Mersinger, sĂ€mtliche Kompositionen und musikalische Bearbeitungen stammen Maurice Mersinger und Iza Mortag Freund selbst. Die KostĂŒme wurden gestaltet von Libby McDonnell und das Lichtdesign ĂŒbernahm Jason Organ. Der Cast besteht aus Iza Mortag Freund, Peter Aberg, Saara Ahola, Freyja Edney, Luca Forte, Scott Grove. Ein Abend, der in Flammen steht.

Wir werden uns auch diese Show wieder ansehen und Euch die Highlights danach noch einmal vorstellen.

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3. September 2014 Keine Kommentare

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HEKTICKET jetzt auf dem Alexanderplatz

13. August 2014 Keine Kommentare

Berlins Last Minute Theaterticketservice hat jetzt offiziell am Alexanderplatz 8 geöffnet. TĂ€glich ab 14 Uhr gibt es hier wieder von ĂŒber 300 Berliner Kultureinrichtungen Tickets zum halben Preis am AuffĂŒhrungstag.

Nutzungsvereinbarung fĂŒr den Standort wurde mit dem EigentĂŒmer des ehemaligen Saturn-GebĂ€udes am Alex, der IC Immobilien Service GmbH und ARTICKET jetzt abgeschlossen. HEKTICKET musste am 25.Juni 2009 in der Karl Liebknechtstr.12 schließen, weil das GrundstĂŒck vom Liegenschaftsfond an die Hilpert AG verkauft werden sollte.

Damals teilte das GrĂŒnflĂ€chenamt Mitte mit, eine sofortige RĂ€umung des HEKTICKET Kioskes sei notwendig, weil die Baumaßnahmen fĂŒr das Hotel der Hilpert AG unmittelbar nach der RĂ€umung beginnen. Zwischenzeitlich sind 4 Monate ohne BautĂ€tigkeit am ehemaligen Standort des HEKTICKET Kiosk vergangen. In dieser Zeit musste HEKTICKET den Ticketverkauf in der Filiale in Berlin-Mitte vorĂŒbergehend einstellen.

Umso erfreulicher ist jetzt zu Beginn der Theatersaison die Neueinrichtung von HEKTICKET auf dem Alexanderplatz als zentralen Info – und Beratungspunkt fĂŒr Kulturveranstaltungen in der Hauptstadt.

Die Berliner BĂŒhnen begrĂŒĂŸen die neue Möglichkeit, ihre Produktionen jetzt am Alexanderplatz den Berlinern und den Besuchern der Stadt zu prĂ€sentieren.

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Langweiliger Lebenslauf oder top Biographie?

6. August 2014 Keine Kommentare

Viele KĂŒnstler aus dem Showbiz haben ja inzwischen eine Biographie veröffentlicht. Egal ob selbstgeschrieben oder nicht, oft ist diese nicht annĂ€hernd so erfolgreich wie ihr Hauptcharakter. Jetzt stellt man sich aber nicht gerade in die Buchhandlung, um in die ersten Kapitel reinzulesen und landet deshalb ab und an mal einen Fehlkauf.
Wie gut, dass es das Web 2.0 gibt, denn das Geld fĂŒr ein schlechtes Buch kann man sich jetzt sparen und lieber in Konzertkarten investieren ;-)

Liviato heißt das Zauberwort. Zwar ist die Seite noch relativ jung, deckt aber bereits die gĂ€ngigsten Genres ab und bietet somit eigentlich Jedem etwas Passendes.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Statt das Original zu kaufen und sich stundenlang durchzukÀmpfen, liest man binnen Minuten die Zusammenfassung.
GefÀllt der erste Eindruck, kann man das Werk ja spÀter noch kaufen ;-)

Einmal (kostenlos) angemeldet, kann man auch selbst Zusammenfassungen schreiben und die dafĂŒr erhaltenen
Punkte gegen tolle PrĂ€mien (z.B. Gutscheine fĂŒr Amazon) eintauschen.

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Flip – Die neue Show im ChamĂ€leon in Berlin

20. April 2014 Keine Kommentare

Flip-DinLang-print.inddIn den Hackeschen Höfen in Berlin Mitte, also in einem stilvollen, historisch bedeutsamen Ambiente, wird aktuell im ChamĂ€leon eine Show vom Feinsten geboten, die den Berlinern und Berlin Besuchern zeigt, daß es immer noch eine Steigerung gibt. Die Truppe Flip FabriQue beehrt zum ersten Mal die Hauptstadt, und das bedeutet ein ganz besonderes Ereignis. Dass Kanada ein Land ist, das eine Menge großer Talente im Bereich Show, Akrobatik und Jonglage hervor gebracht hat, ist bekannt. Die Flip FabriQue Show setzt dem bisher Gesehenen jedoch noch ein SahnehĂ€ubchen und folgt damit wĂŒrdig auf Beyond.

Dem Zuschauer wird bei dieser Show eine unglaubliche Dynamik in den Bewegungen geboten, eine variationsreiche Show, die ein genaues Hinsehen erforderlich macht, um auch alle Feinheiten mit zu bekommen. Was diese Truppe bietet, ist erst einmal beeindruckend von der artistischen Leistung und PrĂ€zision her, bezaubert aber auch durch eine besondere Leichtigkeit, die den Zuschauer verzaubert und ihn aus seinem Alltag heraus fĂŒhrt. Der Humor kommt bei dieser Show natĂŒrlich auch nicht zu kurz. Ironie, das gewohnte Sehen um zu krempeln und es neu zusammen zu setzen, ist ein netter Nebeneffekt, den der Zuschauer auch an diesem Abend “mitnimmt”.

So verwundert es auch nicht, dass sich auch die Presse positiv zu dem ChamĂ€leon Event Ă€ußert, wie man beim TV-Beitrag unten sehen kann. Das prĂ€zise Timing, die beeindruckende Kraft und eine fast ĂŒberirdisch anmutende Körperbeherrschung werden hier von mehreren Seiten lobend erwĂ€hnt, und so wird der Zuschauer auch einiges erleben können, was er in diesem Genre bisher noch nicht zu sehen bekam.

Das Besondere an diesen sechs jungen Artisten ist vielleicht auch etwas, was man am wenigsten greifen kann: “Kanadisch” bedeutet hier auch, extrem verspielt zu sein, und genau das kommt beim Publikum auch sehr gut an. Dem ernsten Alltag fĂŒr eine Weile entfliehen, indem man Dinge bestaunt, die es eigentlich nicht geben kann, Pyramiden aus KlappstĂŒhlen bestaunen, TĂ€nze mit Requisiten, hier ist nichts so, wie “die Logik” es vorschreibt, und so kann sie einen Abend lang auch gerne ad acta gelegt werden.

In der Tradition des Cirque du Soleil oder der erlesenen Truppe Que Cirque, findet Flip FabriQue sicher ein Publikum, das den Respekt vor einer kĂŒnstlerischen Leistung, vor großer Akrobatik, noch nicht verloren hat. In einer Zeit der “billigen” Sensationen wirken gerade solche Darbietungen umso authentischer. Können, dem man hautnah folgen kann, und eine schöne Show, die durch Musik und unerwartete Ideen besticht: Diese Elemente trĂ€gt man als Besucher gerne davon, trĂ€gt sie in seinem Herzen und verlĂ€sst das ChamĂ€leon beschwingt.

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