Whitney Houston: Preise fĂŒr Alben schieĂen in die Höhe
Wenn Weltstars sterben, dann trauern nicht nur Millionen Fans, sondern es gibt auch immer wieder Plattenbosse, die sich dann die HĂ€nde reiben. So manch ein KĂŒnstler scheint zynischerweise tot wertvoller zu sein als lebendig. Dies konnten wir bei Michael Jackson ebenso sehen wie bei Amy Winehouse. Im Falle des viel zu frĂŒhen Todes der Soul-SĂ€ngerin Whitney Houston ist dies leider nicht anders.
Nach der Todesnachricht reagierten die Verantwortlichen sofort und erhöhten die Preise fĂŒr ihre Alben drastisch. So zahlte man zum Beispiel 30 Minuten nach dem Bekanntwerden des tragischen Todes fĂŒr die Best-of-Alben âThe Ultimate Collection” und âWhitney â The Greatest Hits” auf iTunes ganze 60 Prozent mehr als davor!
Die Fans protestierten zwar und bezeichneten dieses Verhalten als zynisch und parasitĂ€r, trotzdem wurde wie wild gekauft. Die Best-of-Alben kletterten in den Top10 weiter nach oben und Whitneys gröĂter Hit âI will always love youâ landete auf Platz eins und kickte somit sogar Adeles Rekordsong âRolling in the deepâ von der Spitzenposition.
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