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Archiv für die Kategorie ‘Film’

Bang & Olufsen Beolab 14

30. Mai 2013 Keine Kommentare

Das BeoLab 14 Surround Sound System ist die neueste Entwicklung der dänischen High-End Schmiede. Bang & Olufsen möchte mit dem BeoLab 14 eine Kundenschicht ansprechen, die bereit ist viel Geld in ausgezeichnete Klangqualität zu stecken. Die Verarbeitung des Produktes ist – wie der Kunde es von Bang & Olufsen kennt – auf allerhöchstem Niveau. Hochwertige Materialien treffen auf dänische Ingenieurskunst. Die jahrzehntelange Erfahrung bei der Herstellung von Premiumprodukten und die hohen ProduktionsmaĂźstäbe bringen ein Lautsprechersystem hervor, das in puncto VerarbeitungsgĂĽte, Bedienbarkeit und Klangqualität seinesgleichen sucht.


Bang & Olufsen hat bei der Entwicklung Wert darauf gelegt, dass auch Kunden, die nicht im Besitz eines Fernsehers von Bang & Olufsen sind, in den Genuss des beispiellosen Sounderlebnisses kommen können.

Das BeoLab 14 fügt sich dank endloser Kombinations- und Platzierungsmöglichkeiten perfekt in das heimische Wohnzimmer ein. Die detaillierte Wiedergabe der Klänge lässt Ihr Wohnzimmer größer erscheinen. Die Lautsprecher eignen sich natürlich auch für die Wand- oder Deckenmontage, können aber ebenso mit den edlen Standfüßen im Raum oder auf Tischen aufgestellt werden. Der Subwoofer wurde mit modernster Technik ausgestattet und kann beliebig platziert werden. Kernige Tiefen lassen Sie die Musik ganz neu erleben.
Die Textilbespannung der Lautsprecher ist in 6 verschiedenen Farben erhältlich. Somit ist für jeden Einrichtungsstil und Geschmack die passende Farbe verfügbar.

Im viralen Video zum neuen BeoLab 14 Surround Sound System zeigt Bang & Olufsen ausgewählte Abschnitte des aufwendigen Herstellungsprozesses. Unter anderem wird gezeigt wie mit einer einer Presse, die einen Druck von 170 Tonnen aufbaut, ein Stück Aluminium zu einem naht- und makellosen Ring geformt wird, der als Basis für das Satellitenlautsprechergehäuse dient. 
Auch auf die ausführlichen Testverfahren wird eingegangen, die die Lautsprecher über sich ergehen lassen müssen. Zigarettenrauch, eisige Temperaturen, Falltests, Rütteltests, die Transportbedingungen simulieren, und noch vieles mehr.

Bang & Olufsen ist es mit dem BeoLab 14 Surround Sound System gelungen die erstklassige Lautsprecherauswahl um ein weiteres großartiges Produkt zu erweitern, das zu Recht den Namen der dänischen Edelklangschmiede trägt. Das Preisschild verrät auch für welche Zielgruppe das System entwickelt wurde: Klangpuristen und Menschen, denen ausgezeichneter Klang viel Geld wert ist. Doch wer das BeoLab 14 einmal live erlebt, der wird noch lange davon schwärmen.

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Slumdog Millionär – Ein Film der die Welt bewegt

15. März 2013 Keine Kommentare

Ausgezeichnet mit 8 Oscars sorgte der Film Slumdog Millionär weltweit für Aufsehen. Es ist ein Film, der heute in fast allen Kinos zu sehen ist, ursprünglich jedoch nie den Weg auf die Kinoleinwand auf sich nehmen sollte. Die Geschichte von Slumdog Millionär basiert auf dem im Jahr 2005 erschienen Roman Q & A. Erst vor wenigen Wochen, am 19. März 2009, konnte der Film von Danny Boyle in den deutschen Kinos seine Premiere feiern. Slumdog Millionär erzählt von dem größten Tag im Leben des Jamal Malik. An diesem Tag gewann er bei der indischen Serie „Who Wants to be a Millionaire?“ den Hauptpreis von 20 Millionen indischen Rupien.

Der gesamte Film zeigt eine gelungene Komposition zwischen bereits vergangenen Geschehnissen von Jamal Malik und seinem Auftreten in der Quizshow. Als Erstem gelingt es dem armen Straßenjungen alle Fragen des Spiels zu beantworten. Sein Ziel war jedoch kaum der Hauptpreis, sondern vielmehr die Aufmerksamkeit von seiner einstigen Freundin, der er noch bei dem Antreten in der Quiz – Sendung seine schier endlose Liebe schenkt. Der Moderator zweifelt von der ersten Minute ausgehend an dem mittellosen Straßenjungen und macht diese Unsicherheit durch Scherze gegen ihn deutlich. Kurz bevor Jamal die Möglichkeit bekommt, die letzte Frage zu beantworten, endet die Sendung und er wird vor dem Toren des Gebäudes von der indischen Polizei verhaftet. Dem Kommissar erzählt Jamal schließlich hingebungsvoll seine dramatische Lebensgeschichte.

Slumdog Millionär ist ein Film, der über ein überragendes Talent verfügt – problemlos kann er seine Zuschauer vom ersten Moment an fesseln. Ein gekonnt eingebauter Spannungsbogen sorgt dauerhaft nicht mehr nur für Überraschungen, sondern vor allem für ein Spiegelbild der Realität. Kaum ein anderer Film hat in den vergangenen Jahren so realitätsnah das Leben in den indischen Slums zeigen und deutlich machen können.

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Neue Kinofilme im April

27. März 2011 Keine Kommentare

Der Monat April wartet gleich mit einer ganzen Reihe von wahren Blockbustern auf, die die Zuschauermassen wieder in die Kinosäle Deutschlands locken sollen. Gleich zu Beginn des Monats kommt mit “The Fighter” einer der Oscargewinner dieses Jahres in die Kinos. Die Boxerbiographie, in denen sowohl Mark Wahlberg, Christian Bale als auch Melissa Leo in den Rollen glänzen staubte gleich zwei der begehrten Preise ab und glänzt mit grandioser Optik als auch einer gefĂĽhlvollen Inszenierung.

Noch ein bisschen martialischer geht es bei “The Mechanic” zu. In dem Remake des Charles Bronson-Klassikers von 1972 mimt Actionstar Jason Statham den Auftragskiller Arthur Bishop, dessen Spezialität es ist die Morde an seinen Opfern wie Unfälle aussehen zu lassen. Doch auch fĂĽr die jĂĽngsten Kinogänger kommt mit “Rio” ein echter Topfilm in die Kinos. In dem liebevoll gestalteten 3D-Animation merkt Blu, der sich eigentlich als letzter Vertreter einer besonders seltenen Ara-Spezies geglaubt hat, dass es doch noch eine Dame fĂĽr ihn geben und somit eine Chance auf den Fortbestand seiner Art geben könnte. Also geht’s raus aus dem heimischen Käfig und auf nach Rio, wobei es jedoch ein gewaltiges Problem gibt: Blu kann unglĂĽcklicherweise nicht fliegen.

Im Verlauf des Monats kommen mit “Battle: Los Angeles” und “Fast Five” gleich noch zwei namhafte Actionspektakel dazu. Auch die Comicverfilmung “Thor” sollte man auf dem Zettel haben: Ganz im Stile der Marvelvorlage wird hier der antike Gott fĂĽr sein egoistisches Verhalten zu einem Leben unter Menschen verdonnert und muss im Anschluss die Welt vor bösen Mächten schĂĽtzen.


Ein weiteres Remake eines Kultklassikers kommt hingegen mit “Brighton Rock” auf den Markt. Hier geht es um dem Absturz von Pinkie (Sam Riley), der zu den Zeiten der Mods & Rocker ein gefährliches Leben auf der Ăśberholspur lebt. DarĂĽber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Filme, die in die Kinos kommen, schaut man mal in die Liste der Filme bei Filmstarts.

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3D-Film „Justin Bieber – Never Say Never“ kommt heute in die Kinos

10. März 2011 Keine Kommentare

Es ist ein unglaublicher Hype, bei dem die meisten Erwachsenen wohl nur mit dem Kopf schütteln oder einfach nur amüsiert sind. Doch viele Teenies werden das ganz anders sehen. Für etliche junge Mädels ist Justin Bieber das Idol überhaupt und dementsprechend wird er natürlich auch vermarktet. So kann man vom Comic bis hin zur Zahnbürste alles rund um Justin kaufen.

Klar, dass der erst 17-Jährige auch einen eigenen Film braucht, in dem er seine lange Lebensgeschichten und seine Berufserfahrungen mit seinen Fans teilt. „Justin Bieber – Never Say Never“ heißt dieses Werk, das heute in 3D in die Kinos kommt.

Darin begleiten wir „The Biebs“ auf dem Weg zu seinem Auftritt im New Yorker Madison Square Garden vor 20.000 Zuschauern. Zwischendurch bekommt man noch etliche Kommentare von Vertrauten präsentiert, sowie Aufnahmen aus seiner Kindheit, die seine Mutter natürlich alle fein säuberlich mit der Kamera festgehalten hat.

Nun gut, fĂĽr die meiste „Belieber“ wird es wohl der Film des Jahres werden…

Oh Gott! Film ĂĽber Milli Vanilli in Planung!

17. Februar 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Alan Light

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Darauf hat die Welt gewartet! Der deutsche Regisseur Florian Gallenberger plant laut Medienberichten wohl tatsächlich einen Film über die Band Milli Vanilli zu drehen. Ja, wir erinnern uns alle: Die zwei schnuckeligen Jungs hüpften in den 80er Jahren durch die Charts und hatten damit großen Erfolg.

Später kam heraus, dass sie gar nicht selber sangen, sondern eben nur Playback. Die Rache der Fans war furchtbar und ihre Platten wurden sogar öffentlich zerstört. Was uns als ein paar nette Liedchen und ein weiterer Skandal der Medienwelt in Erinnerung ist, hat jedoch einen ernsten Hintergrund.

Einer der beiden „Sänger“, Rob Pilatus, kam mit dem Skandal nicht klar, wurde drogenabhängig und starb. Fab Morvan ging es zwar besser, doch auch er litt an Depressionen und versucht seitdem verzweifelt seinen Ruf zu retten. Nun ja, eigentlich ja wirklich ein Stoff fĂĽr eine gute Geschichte, bleibt nur fraglich, ob wir die Musik dazu auch unbedingt brauchen… ;-)

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