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Archiv für die Kategorie ‘Tickets’

HEKTICKET jetzt auf dem Alexanderplatz

13. August 2014 Keine Kommentare

Berlins Last Minute Theaterticketservice hat jetzt offiziell am Alexanderplatz 8 geöffnet. TĂ€glich ab 14 Uhr gibt es hier wieder von ĂŒber 300 Berliner Kultureinrichtungen Tickets zum halben Preis am AuffĂŒhrungstag.

Nutzungsvereinbarung fĂŒr den Standort wurde mit dem EigentĂŒmer des ehemaligen Saturn-GebĂ€udes am Alex, der IC Immobilien Service GmbH und ARTICKET jetzt abgeschlossen. HEKTICKET musste am 25.Juni 2009 in der Karl Liebknechtstr.12 schließen, weil das GrundstĂŒck vom Liegenschaftsfond an die Hilpert AG verkauft werden sollte.

Damals teilte das GrĂŒnflĂ€chenamt Mitte mit, eine sofortige RĂ€umung des HEKTICKET Kioskes sei notwendig, weil die Baumaßnahmen fĂŒr das Hotel der Hilpert AG unmittelbar nach der RĂ€umung beginnen. Zwischenzeitlich sind 4 Monate ohne BautĂ€tigkeit am ehemaligen Standort des HEKTICKET Kiosk vergangen. In dieser Zeit musste HEKTICKET den Ticketverkauf in der Filiale in Berlin-Mitte vorĂŒbergehend einstellen.

Umso erfreulicher ist jetzt zu Beginn der Theatersaison die Neueinrichtung von HEKTICKET auf dem Alexanderplatz als zentralen Info – und Beratungspunkt fĂŒr Kulturveranstaltungen in der Hauptstadt.

Die Berliner BĂŒhnen begrĂŒĂŸen die neue Möglichkeit, ihre Produktionen jetzt am Alexanderplatz den Berlinern und den Besuchern der Stadt zu prĂ€sentieren.

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Tickets fĂŒr den Promo Gig drucken

13. Juli 2013 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Anton Perc

cc by wikimedia / Anton Perc

Wenn man eine große Veranstaltung, ein Firmenevent, einen Promotion Auftritt oder ein Konzert plant, muss alles von vorn bis hinten durchorganisiert sein. Das Catering, die Beleuchtung, die Soundanlage – all diese Dinge mĂŒssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, damit die Veranstaltung bei den GĂ€sten in guter Erinnerung bleibt. Doch den wirklich ersten Eindruck gewinnen die meisten Besucher bereits lange im Voraus, wenn sie die Eintrittskarten in den HĂ€nden halten. Wie sind diese gestaltet?

Aus welchem Papier bestehen sie? Welches Layout wurde verwendet? Das sind Faktoren, die bereits im Vorfeld mehr ĂŒber die Veranstaltung aussagen, als man vielleicht denkt. Unter www.flyerpilot.de/tickets.htm kann man nach eigenen Vorstellungen Eintrittskarten gestalten und so bei den GĂ€sten Vorfreude schĂŒren.

Gestalterisches Ganzes bilden

Der wichtigste Faktor ist, dass die Karte die AtmosphĂ€re der Veranstaltung einfĂ€ngt. Die Karte muss sich in das Gesamtkonzept der Veranstaltung einfĂŒgen. FĂŒr ein Kinderfest wĂŒrde man keine schwarzen Tickets mit verschnörkelten Buchstaben drucken lassen, wĂ€hrend man andersherum fĂŒr ein Rockkonzert kaum bunte Karten mit Blumen wĂ€hlen wĂŒrde. Die Gestaltung der Karten trĂ€gt zur Erwartungshaltung der Besucher bei. Sieht der kĂŒnftige Gast die Karte, assoziiert er diese automatisch mit der kommenden Feierlichkeit.

Damit die Erwartungen positiv sind und die Besitzer der Karten auch tatsĂ€chlich zur Veranstaltung gelockt werden, mĂŒssen die Karten also die Veranstaltung wiederspiegeln und mit einem tollen Design das Interesse wecken. Hilfreich kann es dabei auch sein, an die Neugier der Menschen zu appellieren. Die AnkĂŒndigung einer Überraschung oder ein wenig Heimlichtuerei steigern das Interesse und damit auch die Vorfreude auf die kommende Feierlichkeit.

Die Tickets sollten mit dem richtigen Gleichgewicht aus Text und Bild gestaltet werden. Bilder sind immer gut geeignet, um eine strenges Layout aufzulockern und optische Anreize zu schaffen. Außerdem geben sie einen Vorgeschmack auf das Konzert. Viel wichtiger als Bilder sind jedoch die Eckdaten der Veranstaltung. Dazu zĂ€hlen der Veranstaltungsort, der Eintrittspreis, sowie die Startzeit. Auf diese Weise kann der Besucher alle wichtigen Fragen mit einem schnellen Blick auf das Ticket klĂ€ren und muss nicht erst lange im Internet suchen.

BEYOND – Ab 25. Juli 2013 im CHAMÄLEON Theater in Berlin

27. Juni 2013 2 Kommentare
BEYOND in Berlin

BEYOND in Berlin

Ab dem 25. Juli 2013 kann man in Berlin im ChamÀleon Theater die Vorstellung BEYOND bewundern. Bei diesem Event handelt es sich um eine Mischung aus Akrobatik, Tanz und Theater, die, Àhnlich wie die Blue Man Group den Zuschauer in die Vorstellung mit einbezieht.

Inszeniert und produziert wurde dieses Event vom Macher von Wunderkammer by C!rca. Als tollkĂŒhn, humorvoll und atemberaubend bewirbt diese Show sich selber, und die Vorschau auf die Show bestĂ€tigt diesen ersten Eindruck. Die KostĂŒme sind liebevoll gemacht, die Akrobatik kunstvoll und die BĂŒhnengestaltung originell.

Der Zirkus, der sich in der Machart am literarischen Meisterwerk von Lewis Carol „Alice im Wunderland“ orientiert, imponiert mit Akrobatik am Rande des menschlich möglichen.  Die britische Zeitung „The Guardian“ bezeichnete die Vorstellung als:  “Ridiculously charming and outrageously skilled” (Wahnsinnig charmant und empörend begabt). Wir können uns also freuen.

Ab Ende Juli ist die Vorstellung jeden Abend um 19.00 bzw. 21.00 Uhr anzusehen. Der Einlass erfolgt jeweils ab einer Stunde vorher. Die Ticketpreise bewegen sich je nach Wochentag, Uhrzeit und Sitzplatz im Rahmen von 36,- EUR bis hin zu 49,-EUR und sind ĂŒber die Hotline, bzw. an der Theaterkasse zu bekommen.

Weitere Informationen zu den Vorstellungen von Beyond in Berlin finden sich auf der Webseite des ChamÀleon-Theaters, wo man sich ebenfalls eine Videopreview ansehen kann.

Wunder der Antike: Tutanchamun – Sein Grab und die SchĂ€tze

31. Dezember 2012 Keine Kommentare

cc by wikimedia / MykReeve

Ab dem 9. MĂ€rz 2013 haben Besucher in der ARENA Berlin die Möglichkeit, ein besonderes Erlebnis zu machen: die Ausstellung “Tutanchamun – Sein Grab und die SchĂ€tze” öffnet ein Tor zu einer lĂ€ngst untergegangenen Welt.

Tutanchamun: lange war dieser in jungen Jahren verstorbene Pharao des 14. Jahrhunderts v. Chr. in Vergessenheit geraten, bis der ArchĂ€ologe Howard Carter im Jahr 1922 das unberĂŒhrte Grab des Kindkönigs entdeckte. Die Pracht seiner Grabkammer und der SchĂ€tze, die mit ihm zur ewigen Ruhe gebettet worden waren, fasziniert seitdem die Welt. Jeder kennt das Bild der goldenen Totenmaske Tutanchamuns, und Ă€gyptisch inspirierte Dekoration, aus dem Versandhaus oder dem Einzelhandel, ist ungebrochen populĂ€r.

Die OriginalschĂ€tze Tutanchamuns befinden sich lĂ€ngst nicht mehr in der Grabkammer, sondern gut gesichert im Ă€gyptischen Museum in Kairo. Wie die Kammer ausgesehen hat, als die Mumie des Pharao noch in ihr ruhte, kann heutzutage nur noch mittels virtueller ArchĂ€ologie nachempfunden werden: die Ausstellung zeigt einen Großteil der PharaonenschĂ€tze als Replikate, angeordnet nach den Fotografien, die bei Entdeckung der Kammer angefertigt wurden, und lĂ€sst den Besucher somit einen Raum erleben, der in der RealitĂ€t nicht mehr existiert.

Die Tourneeausstellung ist nicht die erste ihrer Art, denn bereits 1924 wurden Nachbauten des Grabes angefertigt und ausgestellt. Die umfassende, Ă€gyptologische Betreuung der Ausstellung sowie die Integration neuester Forschungsergebnisse zeichnet sie gegenĂŒber vergleichbaren Angeboten aus.
Neben der Ausstellung wird zudem eine Reihe von Veranstaltungen angeboten, die vom Rahmenprogramm fĂŒr Kinder ĂŒber den Ausstellungsbesuch in ClubatmosphĂ€re bis hin zu einer Komödie mit der (vermutlichen) Königsmutter Nofretete in der Hauptrolle reichen.

Die Ausstellung gastiert zwischen dem 9. MÀrz 2o13 und 1. September 2013 in Berlin-Treptow und kann tÀglich zwischen 10 und 18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr) besucht werden.

Tickets im Netz kaufen nun sicherer

13. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Images_of_Money

cc by flickr/ Images_of_Money

Viele setzen inzwischen auf das Internet, wenn sie sich Karten fĂŒr das nĂ€chste Event, Konzert und Co. kaufen. Jedoch haben in der Vergangenheit einige auch schlechte Erfahrungen mit dem Ticketkauf im Netz gemacht. Als vor gut einem Jahr die EU-Kommission fĂŒr Verbraucher Ticket-Websites kontrollierte, hielten sich nur rund 40 Prozent der Betreiber an die Regeln der EU.

Nun wurde wieder kontrolliert und die Tester zeigten sich durchaus positiv ĂŒberrascht. Die meisten Anbieter haben inzwischen nachgebessert, so dass nun 88 Prozent der insgesamt 414 Seiten, die EU-weit getestet wurden, den aktuellen Regeln der EU entsprechen.

In Deutschland wurden 29 Seiten kontrolliert, von denen im vergangen Jahr nur ein einziger den EU-Vorschriften entsprach. Heute sind es 23. Die grĂ¶ĂŸten Probleme lagen laut den Experten bei versteckten GebĂŒhren, mangelnden Informationen ĂŒber den VerkĂ€ufer sowie fehlende ErlĂ€uterungen zu Themen wie RĂŒckgabe oder Erstattung. Inzwischen seien 94 Prozent der Ticketanbieter in Sachen Kosten und GebĂŒhren transparent.