AnlĂ€sslich des 20-jĂ€hrigen Mauerfall-JubilĂ€ums wird in Berlin natĂŒrlich krĂ€ftig gefeiert. VortrĂ€ge hier, Ausstellungen da, Party hier, Gedenken da. Doch Berlin wĂ€re nicht Berlin, wenn sie sich nicht etwas ganz besonderes einfallen lassen wĂŒrden: Und so fallen vom 1. bis zum 4. Oktober die Riesen in die Hauptstadt ein.
Ja, Sie haben richtig gelesen. In einem viertĂ€gigen TheaterstĂŒck ziehen der GroĂe und der Kleine Riese (bis zu 15 m hohe Puppen!) mitten durch das Herz der Stadt. Es ist eine Geschichte von Wiedersehen nach langer Trennung und soll den Berlinern noch einmal die Emotionen der friedlichen Revolution von 1989 ins GedĂ€chtnis rufen. (mehr Infos aus riesen-in-berlin.de)
In einem wahrlich gigantischen MĂ€rchen ziehen die Figuren des legendĂ€ren StraĂentheaters Royal De Luxe vorbei an historischen SchauplĂ€tzen, wie dem Roten Rathaus, dem Schlossplatz, dem Potsdamer Platz oder dem Brandenburger Tor.
Dieses ganze Spektakel ist natĂŒrlich kostenlos! Diese Magie sollte man sich nicht entgehen lassen!
Pink setzt mal wieder Rekorde. Ihr aktuelles Album âFunhouseâ verkauft sich auch acht Monate nach der Veröffentlichung noch wie geschnitten Brot. Letzte Woche knackte die Platte die Marke von 600.000 verkauften Einheiten und erreichte somit Dreifach-Platinstatus!
Und nicht nur das Album macht der SĂ€ngerin viel Freude. Auch ihre Singles finden reiĂenden Absatz. Nach âSo Whatâ, âSoberâ und âPlease Donât Leave Meâ setzte sich auch die vierte Auskopplung âFunhouseâ sofort an die Spitze der deutschen Airplay-Charts.â
Ăber eine Platzierung des Themas auf Eurem Portal wĂŒrden wir uns sehr freuen. Gerne stehen wir fĂŒr alle weiteren Fragen zur VerfĂŒgung.
P!nk â Funhouse
Drei Singles, drei Hits. Auch mit ihrem fĂŒnften Album zeigt Superstar P!nk wieder einmal allen, wie man’s macht: Neben den beeindruckenden Platzierungen in den deutschen Single-Charts fĂŒr die Songs “So What” (Platz 1), “Sober” (Platz 3) und “Please Don’t Leave Me” (Platz verkaufte sich auch der Longplayer, aus dem diese drei StĂŒcke stammen, hierzulande schon jetzt mehr als 600.000 Mal – und ist damit auf dem besten Weg, den sensationellen VorgĂ€nger “I’m Not Dead” aus dem Jahr 2006 sogar noch zu ĂŒberflĂŒgeln.
Mit “Funhouse” erschien nun kĂŒrzlich der Titelsong des Albums, das gerade mit Dreifach – Platin ausgezeichnet wurde, als vierte Auskopplung. P!nk ĂŒber den Song, der in dem Refrain “This used to be our funhouse/But now itâs full of evil clowns/Itâs time to start the countdown/Iâm gonna burn it down” gipfelt: “Das StĂŒck handelt davon, wenn du in die Kiste, in der du dich befindest, einfach nicht mehr reinpasst – dann brenn das olle Ding einfach nieder und bau dir eine neue. ‘Funhouse’ war der erste Song, den ich mit Tony Kanal von No Doubt und seinem Songwriting-Partner Jimmy Harry schrieb. Ich hab mich in die Zusammenarbeit mit ihnen verliebt. AuĂer ‘Funhouse’ haben wir auch ‘Sober’ zusammen gemacht.”
Mitte November setzt P!nk ihre Deutschlandtour fort:
Wir alle erinnern uns noch an den groĂen Dino-Hype zu Zeiten von Filmen wie “Jurassic Park”. Jetzt treiben wir wohl auf eine neue Welle rund um die Giganten der Urzeit zurĂŒck, denn eine atemberaubende Live-Show erweckt die Riesen erneut zum Leben.
“Dinosaurier – Im Reich der Giganten” orientiert sich an der gleichnamigen BBC-Serie, im Englischen “Walking with Dinosaurs”. Durch 15 lebensgroĂe Modelle hat man den Eindruck man sei mitten unter ihnen. Sie verhalten sich so wie sich Dinosaurier vor ĂŒber 200 Millionen Jahren verhalten haben könnten. Sie reagieren auf alle, manchmal sogar auf das Publikum…
Durch das Programm fĂŒhrt ein Schauspieler in der Rolle eines Wissenschaftlers, der einem die Welt der Saurier erklĂ€rt.
Spannend, lehrreich und garantierte Action fĂŒr die ganze Familie!
Das erste Interaktiv-Musical, bei dem das Publikum auf speziellen Musikmöbel sitzt!
Das neue Interaktiv-Musical âHOPE – yes we canâ feiert am 17. Januar 2010 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main Weltpremiere.
âHOPE – yes we canâ zeigt in einer mitreiĂenden und modernen Musical-Inszenierung die unglaubliche Geschichte der Entstehung einer neuen gesellschaftlichen Bewegung zu einer neuen Generation.
Durch die Augen der Bewohner einer Wohngemeinschaft in Chicago erleben wir die Gesellschaft, verstört durch das vorherrschende wirtschaftliche und politische Chaos, in sozialer Ohnmacht – orientierungslos.
Menschen verschiedenster Herkunft und politischer Lage finden sich vereint in der Hoffnung auf einen neuen Anfang. Der Kampf um die Wahl des 44. US-PrĂ€sidenten hĂ€lt Einzug in ihr tĂ€gliches Leben. Der PrĂ€sidentschaftskandidat Barack Obama beginnt die Menschen auf eine zuvor noch nie dagewesene Art und Weise zu bewegen und lĂ€sst sie trotz aller Unterschiede gemeinsam auf eine bessere Zukunft hoffen. Und genau diese Bewegung greift das Musical unter dem von Barack Obama weltweit verbreiteten Slogan âYES WE CANâ auf. (Die Amis zelebrieren doch echt alles! Oh Mann!) Mehr…
Stefanie Heinzmann beweist, dass TV-Casting-Karrieren auch anders verlaufen können. Bekannt geworden durch Stefan Raabs Gegen-Casting-Show SSDSDSSWEMUGABRTLAD (“Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf!”) nahm sie sich das Motto der Show auch weiterhin zu Herzen: SpaĂ an der Musik zu haben und vor allem das zu tun, was man als KĂŒnstler will.
Sie ist eine der wenigen Musiker im aktuellen Chart-GeschĂ€ft, der man die wahre Liebe zur Musik sofort abnimmt. Bei Stefanie Heinzmann hat man stets das GefĂŒhl, sie ist echt, sie lĂ€sst sich nicht von irgendwelchen Produzenten in ein Tussi-Image pressen. (Okay, das kann natĂŒrlich auch alles ein Image sein, aber immerhin ein besseres als so manche andere Pop-Hupfdohlen)
Stimmlich hat sie es definitiv drauf und musikalisch kennt sie keine BerĂŒhrungsĂ€ngste. Sie nimmt sich Parts von Metallica oder auch aus dem Reggea und macht daraus etwas andere eingĂ€ngige und poppige Melodien.
Vor kurzem erschien ihr neues Album “Roots to Grow”, mit dem sie natĂŒrlich auch auf Tour geht: