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Archiv für Oktober, 2009

Lily Allen ab heute in Deutschland!

29. Oktober 2009 Keine Kommentare

Sie zählt wohl zu den schillerndsten, bekanntesten und auch kreativsten Musikstars der britischen Inseln. Lily Allen ist einer der Stars, die man wahrscheinlich entweder liebt oder hasst.

Ihre Musik ist äußerst abwechslungsreich und experimentierfreudig, ihr Look ist anders und immer wieder beherrscht sie die Medien durch “schockierende” Auftritte oder beherrscht die Klatschspalten weil sie mal wieder für so manche ihre Meinung zu laut gesagt hat. Keine Frage, Lily Allen polarisiert!

2006 brach sie das erste Mal auf der Bühne zusammen, gleichzeitig wurde ihr Song “Smile” zu einem riesigen Hit.

In diesem Jahr nun das groß erwartete zweite Album “It’s Not Me, It’s You”. Ab heute Abend ist Lily Allen für drei Konzerte in Deutschland:

  • 29.10.09 München, Theaterfabrik
  • 31.10.09 Berlin,  Huxley’s Neue Welt
  • 01.11.09 Hamburg, Docks

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Villain Valet und sein erster musikalischer Hit: Wandering Heart

27. Oktober 2009 Keine Kommentare
Villain Valet - Wandering Heart

Villain Valet - Wandering Heart

Villain Valet? Villain – das bedeutet in erster Linie einmal „Bösewicht“ oder „Schurke“. Der Name ist aber in diesem Fall nicht Programm, denn hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein hoch talentierter Songschreiber und Interpret. Darüber hinaus ein sehr kultivierter und angenehm bescheidener Mensch. Roman, so sein bürgerlicher Vorname, war schon 18 Jahre alt, als er seine Gitarre zum ersten mal an einen elektrischen Verstärker einstöpselte. Dieses Erlebnis erschloss dem jungen Künstler eine völlig neue und bis dahin unbekannte Welt. Er konnte nun plötzlich Klangvisionen wirklich werden lassen, die zuvor höchstens in seiner Phantasie existierten.

Villain Valet sagt auch unumwunden, dass das Schaffen von Musik ihm den Seelenfrieden verschaffe. Das behaupten zwar viele Musiker und es ist eine beliebte und viel beschworene Phrase. Sitzt man Valet gegenüber, dann ist man jedoch geneigt, ihm das mehr zu glauben als anderen.

Er wuchs ohne Vater auf und sein bisheriges Leben hat sich schon mehrfach von Grund auf geändert. Welche Umstände dafür verantwortlich waren und wie sich das genau abspielte, das lässt er nicht heraus. Man spürt aber unweigerlich einen Menschen vor sich zu haben, der es gewohnt ist, auf sich allein gestellt zu sein und selbstständig zu handeln.

Er verfolgt seine Ziele konsequent und lässt sich von einem Weg, den er sich einmal vorgenommen hat auch nicht so leicht abbringen. Seine Musik ist vielschichtig, interessant und manchmal auch aufwühlend. Seine Stimme sehr markant, souverän und druckvoll. Das Label Songhouse hatte einiges zu tun, um aus dem bisherigen Gesamtwerk, das vor Ideen nur so strotzte, einen Titel auszuwählen und dementsprechend zu produzieren, mit welchem das Publikum nicht gleich überfordert wird.

Platte Wahrheiten sind aber auch ganz und gar nicht Valets Ding, weswegen die Single „Wandering Heart“, angesiedelt durchaus im härteren Rock, als energetisch äußerst intensives Hörerlebnis angelegt wurde, das von vorn bis hinten Kraft und Eindringlichkeit durch Valets Stimme bezieht. Man darf hoffen, dass Publikum und Redaktionen ebenso begeistert reagieren, wie sämtliche Beteiligten an der Produktion. Kreative Musikschaffende wie Villain Valet fehlen in unserer Medienlandschaft nämlich an allen Ecken und Enden.

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Robbie Williams heute live und für umsonst in Berlin!

23. Oktober 2009 Keine Kommentare

Seit gestern folgt in den Medien ein Aufschrei auf den anderen. Warum der ganze Trubel? Na klar, es wurde bekannt, dass Robbie Williams heute einen kostenlosen kleinen Gig in Berlin spielt.

Wann? Um 16:00 Uhr vor der Max-Schmeling-Halle am Prenzlauer Berg. Das Ganze wird offensichtlich von ProSieben organisiert, denn der Sender fährt seit längerem eine große Werbekampagne mit ihm, überträgt heute um 22:40 Uhr eine Spezialausgabe des Promimagazins “red!” mit dem Konzert als Inhalt und zeigt den Auftritt selbst am 5. November um 0:30 Uhr.

Alle, die heute nicht hinkönnen verpassen also nichts! Für alle anderen, die Robbie von Nahem sehen wollen, gilt heute frühzeitig erscheinen, denn man kann ausgehen, dass es richtig voll wird. Und das kann ich schon jetzt bestätigen (wohne ca. 500 m entfernt… ;-) )!

So wie es aussieht wird der britische Superstar mit einem Truck vorfahren und seine neue Single “Bodies” und ca. vier weitere Songs aus seinem neuen Album “Reality Killed The Video Star” performen. Es wird also nur ein kurzes Intermezzo.

Trotz allem eine gelungene PR-Aktion, besonders nachdem “Bodies” von 0 auf 1 in die Charts geschossen ist. Nicht verpassen!

Das Musical “König der Löwen”

18. Oktober 2009 Keine Kommentare

Das Broadway-Musical “Der König der Löwen” basiert auf den gleichnamigen Zeichentrickfilm von Disney aus dem Jahr 1994. Es stammt aus der der Feder des Sängers Elton John und vom britischen Musicaltexter Tim Rice. Die Uraufführung des Musicals fand am 31.07.1997 in der amerikanischen Stadt Minneapolis, im Orpheum Theater, statt. Der große Erfolg des Musicals veranlasste die Verantwortlichen dazu, es auf dem Broadway in Ney York zu verlegen, wo es knapp 9 Jahre im New Amsterdam Theater aufgeführt wurde. Im Juni 2006 wurde es in das Minskoff Theater verlegt, wo es bis heute aufgeführt wurde.
Der anhaltende Erfolg führt soweit, dass das Musical weltweit aufgeführt wird. Erster Veranstaltungsort nach Amerika war England, wo es bis heute im Londoner Lyceum Theater gezeigt wird. In Europa wird es zudem in dem Theater am Hamburger Hafen aufgeführt. Weitere Veranstaltungsorte sind neben Shanghai und Tokio auch Johannesburg, wo es seit dem Sommer 2007 aufgeführt wird. Im Pariser Mogador Theater wird es seit dem 22. September 2007 gezeigt. Zeitweise waren auch Sydney und Melbourne Aufführungsorte. Zusätzlich gibt es in den USA eine Tournee-Version, die allerdings nicht so umfangreich wie die Hauptveranstaltungen ausgestattet sind.
Die meisten Darsteller sind in Tierkostümen und spielen die Musical-Figur. Einige Schauspieler sind in übergroßen Figuren und bewegen diese. Der Komponist Lebohang Morake leitet den Broadway-Chor, er war bereits für die Filmmusik hauptverantwortlich. Er wollte, dass die Chorsänger während der Aufführung sichtbar sind und nicht, wie sehr oft, im Hintergrund singen.
Das Musical basiert zwar auf dem Disney-Film, ist teilweise aber deutlich verändert. Neben weiteren Szenen sind auch neue, nicht im Film genutzte Lieder hinzu gekommen. Neu ist beispielsweise die Szene, in der Nala von Scar umgarnt wird, Während ihr Abschied von der Savanne im Film nur eine kurze Berücksichtigung findet, wird dem Abschied im Musical ein neues Lied gewidmet.
Ausgeschmückt ist auch die Szene „Der Löwe schläft heut Nacht“. Simba erinnert sich an den Tod seines Papas, während sein Freund Timon in einen Fluss stürzt und beinahe ertrinkt. Er wird gerade noch rechtzeitig von Simba gerettet.
Die auffälligste Veränderung gegenüber der Leinwand Version ist die Tatsache, dass Rafiki nun weiblich ist. Das Geschlecht des Mandrills, der sowohl im Film als auch im Musical ein Oberhaupt der Savanne ist, wurde auf Wunsch von Regisseurin Taymor geändert. Taymor war der Ansicht, dass es dem Musical an weiblichen Führungsrollen fehlt.
Das Musical hat bereits unzählige Preise und Auszeichnungen gewonnen, zudem hat Julie Taymor ein Buch über das Broadway-Musical verfasst.

Marit Larsen auf Deutschland-Tour

16. Oktober 2009 Keine Kommentare

Es war wohl einer der Überraschungserfolge in diesem Jahr: Eine junge, sympathische Norwegerin eroberte die Herzen Deutschlands im Sturm und fegte Größen wie Lady Gaga vom Thron der Charts.

Lange war Marit Larsens Titel “If A Song Could Get Me You” auf Platz eins und man wurde das Lied kaum noch los. Höchste Zeit also, das Marit Deutschland einen längeren Besuch abstattet.

Jetzt ist es soweit: Marit Larsen kommt auf große Deutschland-Tournee.

Hier sind die Termine:

  • 16.10. Hannover, Capitol
  • 22.10. München, Circus Krone
  • 12.11. Flensburg, Deutsches Haus
  • 14.11. Hamburg, Knust
  • 16.11. Freiburg, Jazzhaus
  • 17.11. Stuttgart, Theaterhaus (am Pragsattel)
  • 19.11. Mannheim, Alte Feuerwache
  • 20.11. Mainz, Frankfurter Hof
  • 22.11. Berlin, FritzClub im Postbahnhof
  • 23.11. Köln, Die Werkstatt
  • 24.11. Leipzig, Moritzbastei
  • 26.11. Frankfurt, Batschkapp
  • 27.11. Hannover, Musikzentrum

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