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Archiv für Juni, 2010

Das Ende eines großen Fantasyabenteuers

14. Juni 2010 Keine Kommentare

Am vergangenen Samstag war der offiziell letzte Drehtag fĂŒr den siebenten und letzten Teil der Buchverfilmungen von “Harry Potter”.
Jetzt geht es fĂŒr den Film noch in die Kosmetik, in dem er unter Anderem auch geteilt wird. Denn egal ob dies nun aufgrund dessen geschieht, dass man im letzten Teil endlich nĂ€her an die BuchlektĂŒre möchte oder ob es nur ums Geld eintreiben geht – der letzte Potter wird in zwei Teilen erscheinen. (Buchzusammenfassungen kann man auch online lesen!)

WĂ€hrend wir uns auf den ersten Teil bereits am 19. November 2010 (USA) freuen dĂŒrfen, erwartet uns der abschließende zweite Teil am 15. Juli 2011 (USA).

Wer bis dahin noch ein bisschen seine Erinnerungen auffrischen möchte, kann dies auf dem deutschsprachigen Fanmagazin DiagonAlley – das ist die Originalbezeichnung der magischen Winkelgasse, in der Harry und Co ZauberstĂ€be, Eulen und mehr kaufen – tun.
Neben allgemeinen Infos zu den BĂŒchern, BegriffserklĂ€rungen, Charakter- und Schauspielerinfos, glĂ€nzt die Seite auch durch ein reichhaltiges Angebot an wirklich guten Grafiken und natĂŒrlich offiziellen Nachrichten zum Cast, dem Dreh,…

Übrigens: Auf der Seite findet seit gestern ein JubilĂ€umsgewinnspiel statt und es werden tolle Preise verlost.

How To Destroy Angels: Trent Reznors neue Band stellt kostenloses Album ins Netz

3. Juni 2010 Keine Kommentare

Der Frontmann der Nine Inch Nails, Trent Reznor, ist nicht nur ein begnadeter Musiker, sondern auch ein Vorreiter in Sachen Musik-Marketing im Internet. Im letzten Jahr wurde er bereits mit dem Webby Award ausgezeichnet, weil das letzte Nine Inch Nails Album unter der Creative Common Lizenz veröffentlicht wurde.

Nun geht er Ă€hnliche Wege mit seinem neuen Projekt „How To Destroy Angels“. Das Mini-Album der Band wird zum kostenlosen Download veröffentlicht. Das Marketing-Konzept dahinter ist einfach und sollte in Zeiten, in denen Musiker gegen illegale Tauschbörsen im Netz kĂ€mpfen und dabei eh ihre Haupteinnahmen nicht mehr ĂŒber ihre Album-VerkĂ€ufe machen, ein Vorbild fĂŒr andere KĂŒnstler sein.

Zum kostenlosen Album kann man zum Beispiel Sonderversionen oder Fanartikel erwerben. Zudem nutzt Reznor Facebook, Twitter und Co. massiv fĂŒr sein eigenes Marketing. Wann kommt endlich der Rest der Musikindustrie im Web 2.0 an?