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Was waren die Songs aus dem vergangenen Jahr, die den meisten Deutschen einfach nicht aus dem Kopf gehen wollten? Was waren die erfolgreichsten Alben? Diese Fragen hat nun das Marktforschungsunternehmen Media Control anhand der Chartplatzierungen beantwortet.
Den Hit des Jahres 2011 lieferte Jennifer Lopez mit „On the floor“. Auf Platz zwei finden wir Alexandra Stan mit „Mr Saxobeat“, gefolgt von Bruno Mars mit „Grenade“. Der beste deutsche Interpret war der DSDS-Gewinner Pietro Lombardi mit dem Song „Call my Name“, das auf dem fünften Platz landete.
Bei den Album-Charts 2011 liegen eindeutig die deutschen Künstler weit vorne. Ganze zwölf Musiker aus Deutschland finden sich hier in den Top20. Platz eins belegt noch die Britin Adele, deren Album „21“ ganze 49 Wochen in den Top100 der deutschen Album-Charts war. Dahinter findet man jedoch direkt Udo Lindenberg mit „MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic“ und Herbert Grönemeyer mit „Schiffsverkehr“. Auf dem fünften Rang begegnet einem das Album des Jahres 2010 und zwar „Große Freiheit“ von Unheilig.
Newcomer Tim Bendzko landet mit „Wenn Worte meine Sprache wären“ auf dem 14. Platz, Rammstein mit „Made in Germany 1995-2011“ auf Rang 16, Pietro Lombardi und „Jackpot“ auf Rang 19 und Lena mit „Good News“ auf Rang 20.

Der Look fürs Rockkonzert
Für jeden gesellschaftlichen Anlass gibt es das passende Outfit. Was schlimmer ist: Es gibt auch für jeden Anlass ein unpassendes Outfit. Der Besuch eines Rockkonzerts macht da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Hier findet das Sehen und gesehen werden in einem sehr großen Rahmen statt. Andere Musiker, die Fachpresse, die heimische Musikszene und Tausende anderer Rockfans geben sich ein Stelldichein. Also heißt es: Auffallen um jeden Preis, aber bloß nicht negativ.
Was aber ist das passende Outfit? Schaut man sich auf einem Rockkonzert mal in der Menge um, ist eines schnell klar. Jede Farbe ist erlaubt, sie muss nur Schwarz sein. Schwarz ist ganz klar die Grundfarbe solcher Events. Wie soll man aber unter solch engen Vorgaben Akzente setzen, ohne aus diesem Rahmen zu fallen? Die weiblichen Besucher versuchen das durch teilweise sehr gewagte Outfits nach der Devise:Weniger ist mehr. Das kommt in der Regel immer an, ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Wilde Frisuren gehören genauso zu den typischen Bildern eines Rockkonzerts wie schrille Outfits mit Plateauschuhen oder glitzernde Hosen und Jacken.
Es gibt aber auch einfache Möglichkeiten zu punkten. Ein schlichtes Shirt mit dem richtigen Bandnamen fällt gerade den Insidern positiv auf, die die gleiche Richtung bevorzugen. Aber auch gut gemachte Sprüche auf der Brust, gerne mit ein wenig Selbstironie, gehören zum Programm. Dazu noch ein Paar bequeme Wrangler Jeans und fertig ist der schlichte Konzert-Style.
Für die männlichen Besucher ist solch eine Veranstaltung die ideale Bühne ihre oft langen Haare passend zur Schau zu stellen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Auch die Heavy Metal Fraktion mit Jeanskutte und jeder Menge Aufnähern auf der Jacke bewegen sich dort auf sicherem Boden. Dabei dürfen die Armbänder mit Nieten genauso wenig fehlen wie auffällige Gürtel, Ringe und Halsketten. Damit das lange Stehen beim Konzert nicht zur Qual wird, empfiehlt es sich, ein Paar bequeme Schuhe anzuziehen. Warum nicht  gleich bequem und sportlich mit den Reebok Easytones?
Alles in allem trifft man bei einem Rockkonzert auf einen schillernden Haufen verschiedenster Leute, die alle eines verbindet: Die Liebe zur Musik und der Mut zum anders sein.

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Ja, auch Stars neigen eben ab und an mal zu Dramatisierungen…
Am Freitag trat Kanye West zusammen mit Jay-Z in Washington auf. Alles verlief gut bis ein begeisterter Fan wohl auf sich aufmerksam machen wollte und Visitenkarten auf die Bühne warf.
Anstatt das bisschen Papier zu ignorieren, rastete Kanye West laut Medienberichten aus. Er habe gesehen, aus welcher Richtung die Karten gekommen seien. Wenn sich der Schuldige nicht stelle, würde er dafür sorgen, dass der gesamte Fanblock das Konzert verlassen müsse. Schließlich würden die Musiker auf der Bühne ihr Leben riskieren und dann würden Fans so Kram auf die Bühne werfen, auf dem man ausrutschen könne.
Da hatte wohl einer einen nicht besonders guten Tag! Bei der Drohung von Kanye West blieb es nicht. Er blieb hart und wartet bis der Fan sich stellte und von den Sicherheitsleuten hinausbegleitet wurde. Hoffentlich bekommt der harte Rapper nie ein Kuscheltier an den Kopf, denn auch das könnte ja lebensgefährlich sein…

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In den letzten Monaten hörte man immer wieder, dass Brian May und Roger Taylor ein neues Queen-Album herausbringen würden, auf dem ihr leider verstorbener Frontmann Freddy Mercury noch einmal zu hören sei. Doch wie es aussieht, wird dies nun doch nicht der Fall sein.
In einem Interview verriet Taylor, dass sie das gesamte alte Material durchgegangen wären, dass es jedoch nicht mehr genug Aufnahmen mit Freddy Mercury gäbe, die für ein ganzes Album ausreichen würden. Ursprünglich sollte sich die neue Scheibe aus bisher unveröffentlichten Demo-Tracks zusammensetzen.
Jedoch heißt dies offenbar nicht, dass es gar nichts Neues mehr von Freddy Mercury zu hören gibt! Man habe mehrere Duette gefunden, die Mercury mit Michael Jackson aufgenommen habe. Wann diese auf den Markt kommen würden, sei bisher noch unklar, wahrscheinlich nicht vor Ende 2012. Was meinen die Fans dazu? Reicht es langsam mit dem Ausschlachten oder kann man nie genug haben?

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Musiker und große Labels das ist stets eine Sache für sich. Die Musiker wollen sich meist kreativ austoben, die Plattenfirmen hingegen möglichst wenig Neues sehen, damit die Verkaufszahlen stabil bleiben. So wurde vor einiger Zeit beim Universal-Sublabel Interscope bereits Marilyn Manson gefeuert und nun mit Limp Bizkit weitere Künstler, deren Verkaufszahlen in den letzten Jahren zurückgegangen sind.
Als im Juni dieses Jahres mit „Gold Cobra“ das erste Album der Band in Originalbesetzung auf den Markt kam, verlief der Verkauf in den USA eher schleppend. Interscope zog daraus nun seine Konsequenzen.
Frontmann Fred Durst zeigt sich darüber jedoch ganz und gar nicht enttäuscht. Limp Bizkit sei im Gegenteil ziemlich froh darüber, endlich wieder unabhängig zu sein. Man habe mit Gold Cobra kein Album für die Massen machen wollen, sondern eines für die Fans und das die Musiker selbst widerspiegelt. Ihre Touren würden vor allem außerhalb der USA ziemlich gut laufen und so wolle man sich auf gute Konzerte konzentrieren.