Das Internet ist eines der gröĂten und wichtigsten Plattformen in der heutigen Zeit. Mit diesem Medium kann nicht nur gearbeitet werden, sondern auch Informationen sind innerhalb weniger Minuten eingeholt. Online gibt es auch die Möglichkeit Fragen zu stellen und das Wissen anderer zu nutzen. Ein Beispiel fĂŒr einen solchen Themenbereich ist die Musik. Nicht nur Musiker, sondern auch Laien zeigen Interesse fĂŒr die aktuellen Charts und Musikinstrumente.
Bei der Vielzahl an Genres kann man auch nicht auf alle Fragen alleine eine Antwort finden. In einem solchen Fall bekommt man eben die gesuchte Hilfe im Internet. So gibt es Plattformen wie Cosmiq, welche schon Tausende von Mitgliedern hat. Auf dieser Webseite ist es möglich sich kostenlos anzumelden und sofort danach Fragen zur Musik und anderen Themenbereichen zu stellen. In den meisten FÀllen treffen innerhalb weniger Minuten Antworten ein. Als Mitglied ist es auch möglich, selber sein Wissen mit anderen zu teilen und so bei offenen Fragen zu helfen.
Wenn man nach Hilfe sucht und nicht auf BĂŒcher und Co setzen möchte, dann ist das Internet die beste Informationsquelle. Die Vorteile liegen nicht nur bei den schnellen Antworten, sondern auch die Themen sind immer aktuell. Gerade in der Musik gibt es jeden Tag neue Charteinsteiger und bekannte KĂŒnstler, welche neue Songs auf den Markt bringen. Um als Hobbymusiker den Ăberblick zu behalten, sind solche Informationsquellen notwendig, denn man kann auf das geballte Musik – Wissen, der gesamten Webcommunity zurĂŒckgreifen. Wichtige Informationen zu den Funktionen findet man mit nur einem Klick auf der jeweiligen Webseite. Hier ist auch auf mögliche Kosten bei einer Registrierung zu achten.
Immer wieder landen in den letzten Jahren Gruppen aus einem Bereich, von dem man es nicht wirklich erwarten wĂŒrde, Pop-Hits. Ob es nun gregorianische Chöre sind oder eben einfach drei Priester, die eine CD aufnehmen, sind.
Letztere sind momentan in Frankreich besonders angesagt. Les PrĂȘtres, die Priester, nennen sie sich schlicht und ergreifend. Ihr erstes Album âSpiritus Deiâ landete mit ĂŒber 500.000 verkauften Exemplaren auf Platz zwei der Charts.
Und wie entsteht so eine klerikale Pop-Formation? Na, wie alle, ĂŒber ein Casting. Ein Bischof wollte Geld fĂŒr die VergröĂerung einer Kirche und ein Schulprojekt in Madagaskar sammeln und rief daher zum Casting auf. Ein Seminarist, ein Vikar und ein Pfarrer ĂŒberzeugten am Ende und kamen in die Band.
Inzwischen musste der Bischof sein Sekretariat vergröĂern um die vielen Medienanfragen zu bewĂ€ltigen. Les PrĂȘtres arbeiten bereits an ihrem zweiten Album. Offenbar sehnen sich die Menschen geradezu nach etwas, was sich von dem ĂŒblichen Pop-Kram unterscheidet. Ob hier wirklich die Kirche die Antwort ist, bleibt wohl umstritten…
Mehrzad Marashi hat die aktuelle Staffel von âDeutschland sucht den Superstarâ gewonnen. Wie zu erwarten war, kletterte seine erste Single âDon’t believeâ an die Spitze der Download-Charts, doch die Konkurrenz schlĂ€ft nicht.
ZunĂ€chst einmal kickte er Lena Meyer-Landrut vom Thron, doch diese rutschte gleich auf Platz drei, denn ein anderer Song steht ebenfalls hoch im Kurs. Gegner von DSDS hatten in den letzten Wochen in allen möglichen Sozialen Netzwerken dazu aufgerufen, den alten Hit âBoomerangâ von BlĂŒmchen in dieser Woche zu kaufen um so die Single des neuen Superstars aufzuhalten.
In dieser Woche gelang dieser Plan zwar nicht ganz, klappte aber wider Erwarten immerhin so gut, dass er nun auf Platz zwei der Download-Charts ist und sich ein direktes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Mehrzad liefert. Vielleicht klappt es ja in der nĂ€chsten Woche…
Im Vergleich zu einigen seiner VorgĂ€nger soll Mehrzad aber nicht so schnell untergehen, sondern ein echter Star werden, wie sein zukĂŒnftiger Manager Volker NeumĂŒller immer wieder betont. Mal gucken…
Wer hĂ€tte gedacht, dass das Ganze solch ein Erfolg wird? Knapp zehn Tage nach ihrem Sieg bei âUnser Star fĂŒr Osloâ stĂŒrmt Lena Meyer-Landrut die Charts und so wie es aussieht ist halb Deutschland im Lena-Fieber.
So gelang ihr das, was in der ganzen Geschichte der deutschen Charts noch niemand vorher schaffte: Sie enterte mit gleich drei Songs gleichzeitig die Top 5. Ihr Song âSatelliteâ schoss auf die eins. Die zwei anderen Titel, die sie in der Show gesungen hatte, zogen hinterher: âBeeâ erreichte Rang drei und âLove Meâ landete auf der vier. Ein absoluter Rekord! Bei den Download-Charts sieht es genauso aus: Dort belegen die drei Songs die vorderen drei PlĂ€tze.
Und, obwohl Lenas Mitstreiterin Jennifer Braun im Finale nicht gewann, kann sie auch nicht klagen. Ihr Song âI care for youâ belegt Platz zehn und ihre Versionen von âBeeâ und âSatelliteâ die PlĂ€tze 21 und 32.
Gar nicht mal schlecht, Herr Raab! Wenn das Publikum in Oslo Lena nur annĂ€hernd so liebt wie wir Deutschen, haben wir wirklich keinen Grund zur Sorge! Ach ja, sie startet ĂŒbrigens auf Platz 22 im Eurovision Songcontest…
Die Erdbeben-Katastrophe hat die Menschen weltweit bewegt. Etliche haben versucht zu helfen und zu spenden. Allen voran natĂŒrlich mal wieder die Musik- und Filmindustrie Hollywoods, sei es auch wirklich karitativen Zwecken oder eben nur aus PR-GrĂŒnden aus. Jedenfalls veranstaltete Goerge Clooney zusammen mit anderen Stars eine Benefiz-Gala, dessen daraus entstandenes Album bereits jetzt alle Verkaufszahlen sprengt.
“Hope fĂŒr Haiti” ist demnach das meistverkaufte Download-Album aller Zeiten. Fast weltweit schoss es auf Platz eins der Charts. Darauf auch enthalten der Charity-Song “Stranded” von Bono, Jay-Z, The Edge und Rihanna.
Hier wurde versucht ein zweites “We are the world” aufzubauen, das aber eindeutig scheitert. Schoss der Song zunĂ€chst auf Platz eins der iTunes-Charts fiel er innerhalb von 24h auf Platz 94. Das gab es noch nie zuvor!
Egal, man muss weiterhin den Menschen in Haiti helfen! Allerdings muss man an dieser Stelle noch erwĂ€hnen, dass nicht 100% der Einnahmen von “Hope for Haiti” auch tatsĂ€chlich nach Haiti gehen, sondern nur 82% des Einzeldownloads und 94% des Album-Downloads. Wo geht der Rest hin?