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Kurz nach dem Eurovision Songcontest hatte Stefan Raab verkündet, dass er im kommenden Jahr nicht mehr den neuen Grand-Prix-Star für Deutschland suchen wolle. Seitdem wurde fieberhaft nach einem Nachfolger gesucht, der nun offenbar gefunden wurde. Thomas D von den Fantastischen Vier wird der neue Jury-Präsident und damit Raab-Nachfolger.
Stefan Raab hat ihn offenbar selbst vorgeschlagen und angeworben und Thomas D zeigte sich ziemlich begeistert. Er wollte schon immer einmal Präsident werden und nehme diese Aufgabe sehr Ernst. Na dann…
So werden 2012 ARD und ProSieben also wieder gemeinsam den deutschen Teilnehmer am ESC aussuchen. Dieses Mal geht es bekanntermaßen um „Unseren Star für Baku“. Wer teilnehmen möchte, kann sich übrigens ab sofort bewerben. Die Unterlagen dafür findet man auf tvtotal.de oder eurovision.de.

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Man muss aufhören, wenn es am schönsten ist. So oder so ähnlich muss Stefan Raab gedacht haben, als er vor wenigen Tagen verkündete, dass er im kommenden Jahr in Baku nicht mehr beim Eurovision Songcontest beteiligt sein wolle.
Dies gilt offenbar auch für das Format „Unser Star für…“, das, wenn es nach ProSieben und dem NDR geht, auch weiterhin als Grundlage für den Vorentscheid dienen soll. Raab sagte, dass er nicht mehr als Moderator, Juryvorsitzender, Komponist oder musikalischer Produzent dabei sein wolle. Das Eurovision-Songcontes-Finale 2011 in Deutschland sei für ihn der absolute Höhepunkt gewesen.
Nun gut, so ganz wird Raab sich sicher nicht zurückziehen können, denn er ist mit seiner Firma Raab TV an Brainpool beteiligt, welche wohl auch künftig den Vorentscheid produziert. Wie das Ganze genau ablaufen soll, ist noch unklar.

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Es ist die größte TV-Live-Show der Welt und um so stolzer sollten wir eigentlich sein, dass sie dieses Jahr im eigenen Land stattfindet und Lena zum zweiten Mal mit eigentlich gar nicht so schlechten Chancen für Deutschland antritt. Doch wie wir Deutschen immer so sind, wir finden immer ein Haar in der Suppe und immer etwas zu meckern.
So zeigen sich viele Medien eher hämisch, allen voran natürlich die Konkurrenz der RTL- und Springer-Presse. Nichtsdestotrotz zeigen viele großes Interesse an dem ESC und feierten bereits beim ersten Halbfinale.
Folgende Künstler bzw. Länder schafften es dort ins Finale: Serbien mit Nina und dem Song „Caroban“, Russland und Alexey Vorobyov mit „Get You“, die Schweiz mit Anna Rossinelli und „In Love For a While“, Georgiens Eldrine und „One More Day“, Finnland mit Paradise Oskar und „Da Da Dam“, Island und Sjonni’s Friends mit „Coming Home“, Ungarn und Kati Wolf mit „What About My Dreams“, Griechenland und Loukas Yiorkas feat. Stereo Mike mit „Watch My Dance“, Litauen und Evelina Sasenko mit „C’est Ma Vie“ und Aserbaidschan mit Ell/Nikki und dem Song „Running Scared“.
Heute Abend gibt es noch das zweite Halbfinale bis sich dann am Samstag alles entscheidet. Wir drücken Lena auf jeden Fall die Daumen, egal, was so manch einer sagt…

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Am 14. Mai wird Lena Meyer-Landrut ihren Titel beim Eurovision Songcontest 2011 verteidigen. Nach langem Hin und Her beschlossen die Veranstalter das Event in Düsseldorf stattfinden zu lassen, womit nicht jeder so glücklich war.
Letzten Sonntag startete um 12:12 Uhr der Vorverkauf für das Finale des Eurovision Songcontest in der Düsseldorfer Esprit-Arena. Alle 32.000 Tickets gingen innerhalb von wenigen Stunden weg, so dass das Event nach kurzer Zeit ausverkauft war.
Schon zu Beginn waren die Server absolut überlastet und viele sahen nur Fehlermeldungen. Insgesamt sollen 35.000 Leute in die Arena passen. Die restlichen Karten werden aber erst vergeben, wenn nähere Details der Show feststehen. Dafür konnte man sich auf eine Warteliste setzen lassen, doch auch diese ist inzwischen geschlossen. Ob sie noch einmal geöffnet wird, ist bisher unklar.
Für alle, die unbedingt ein Teil des Events werden wollen, haben wir aber noch ein kleines Trostpflaster: Am 13. Mai 2011 findet das Jury-Finale, also sozusagen die Generalprobe statt. Dafür gibt es hier noch einige Tickets… Viel Glück und wir halten euch auf dem Laufenden!
Nach dem Sieg von Lena Meyer-Landrut in diesem Jahr, war schnell klar, dass der Eurovision Songcontest 2011 in Deutschland stattfinden wird. Nur wo? Lange wurde nach einem passenden Ort gesucht. Berlin war natürlich im Gespräch und auch Lenas Heimatstadt Hannover. In dieser Woche wurde die Entscheidung bekannt gegeben und die hat wohl so manch einen überrascht.
Der Eurovision Songcontest 2011 findet in Düsseldorf statt! So manch einer wird das nicht wirklich verstehen können, doch am Ende waren mal wieder die lieben Kosten der Grund für die Entscheidung. In die Arena in Düsseldorf passen einfach mehr zahlende Zuschauer. Zudem seien laut einem Sprecher der ARD die Produktionsbedingungen optimal und die Kosten generell niedrig.
Besonders Berlin schmollt aktuell aufgrund dieses Ergebnisses. Und auch die Fans des Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf sind beleidigt, denn der Verein wird während der Zeit ein paar Wochen ausquartiert. Am 14. Mai 2011 findet der Eurovision Songcontest dann also in Düsseldorf statt, wo Lena wohl ihren Titel verteidigen wird.