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Artikel Tagged ‘Musical’

Disney On Ice in Deutschland 2013

23. Oktober 2012 Keine Kommentare

Bald ist es endlich wieder soweit – eines der beliebtesten Musicals kehrt zurĂŒck auf die großen BĂŒhnen weltweit, um Tausende und Millionen von Menschen zu begeistern und zum Staunen zu bringen.

Nicht nur die Kleinsten werden dabei voll auf Ihre Kosten kommen. FĂŒr nahezu jede Altersklasse bietet Disney On Ice eine sensationelle und besonders beeindruckende Show.

2013 wird das Musical unter anderem in den deutschen StĂ€dten Berlin, Hamburg und Oberhausen aufgefĂŒhrt. Weltweit konnte diese Show bereits große Erfolge feiern und die Menschen zum Strahlen bringen.

Unter dem Motto Disney On Ice – Let’s celebrate wird bereits in den ersten Sekunden dieser Show Feierstimmung aufkommen.

Preislich sind die Tickets je nach Veranstaltungsort und Platzkategorie etwa zwischen 25 Euro und 65 Euro zu haben. Wer sich vorab gerne intensiver mit der Disney Welt auseinander setzen möchte, kann hier klicken.

Bekannt und beliebt ist Disney On Ice vor allem aufgrund der atemberaubenden und spektakulĂ€ren Effekte und Choreographien wĂ€hrend und in der Show. Dazu einzigartige und schön anzuschauende KostĂŒme der KĂŒnstler, sowie auch die weltberĂŒhmten Disney Melodien, welche jederzeit zum mitsingen einladen.

Mit einem Ticket fĂŒr Disney On Ice ist eine wunderbare Eisshow kombiniert mit den bekannten und wunderschönen Geschichten von Arielle, Belle, Cinderella, Mulan, Jasmin, Dornröschen und Schneewittchen garantiert.

Bereits 1981 begann diese tolle Produktion von „Walt Disney World On Ice“. Mittlerweile heißt die Show seit 1998 nur noch „Disney On Ice“. Diese Show sollte 2013 niemand verpassen. Tauchen Sie mit Ihren Kindern, der ganzen Familie oder den besten Freunden ein in eine zauberhafte MĂ€rchenwelt. Alt bekannte MĂ€rchen werden neu erzĂ€hlt und dargestellt und somit garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Seien Sie dabei!

Green Day-SĂ€nger Billie Joe Armstrong in „American Idiot“-Musical

30. September 2010 Keine Kommentare

Green Day SĂ€nger Billie Joe Armstrong by wiki, Lloyd MorganDas Album „American Idiot“ der US-amerikanischen Punk-Rocker Green Day, verschaffte der Band vor ein paar Jahren ein fulminantes Comeback und kam genau richtig zur Bush-kritischen Stimmung weltweit. Auf dem Konzept-Album gehen sie in einer kleinen Geschichte mit der Kultur und Politik der USA hart ins Gericht und fanden damit große UnterstĂŒtzung.

Die Geschichte von American Idiot wird nun auch auf dem Broadway in einem gleichnamigen Musical gezeigt. SĂ€nger von Green Day, Billy Joe Armstrong, half dabei das Musical zu entwickeln und steht aktuell sogar in der Hauptrolle auf der BĂŒhne.

Die Rolle des „St. Jimmy“ wird er jedoch nur kurze Zeit ĂŒbernehmen, da der eigentliche Darsteller, Tony Vincent, aufgrund von familiĂ€ren Problemen ausfĂ€llt. Am 8. Oktober ist der Spaß dann auch schon wieder vorbei und Green Day starten in Venezuela ihre SĂŒdamerika-Tour. Mal sehen, wann es sie wieder zu uns verschlĂ€gt! Aus was man alles ein Musical machen kann! ;-)

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Cats – Der Ball der Jellicle Cats und ein neues Leben

15. August 2010 Keine Kommentare

Mehr eine Revue denn ein Musical ist das Erfolgsmusical von Andrew Lloyd Webber (Musik) auf Grundlage der Gedichte von T.S. Eliot und dem weltweiten Hit „Memory“ von Trevor Nunn (ebenfalls auf Grundlage eines Gedichtes von Eliot).

Ab Dezember 2010 sind die beliebtesten Katzen der Welt wieder da und treffen sich endlich wieder zum Jellicle Ball, um einander ihre Geschichten zu erzĂ€hlen und am Ende Eine zu erwĂ€hlen, der ein neues Katzenleben geschenkt wird. Diesmal geht das Musical erstmals in Europa mit einem eigenen Theater auf Tour gehen und passenderweise findet die Premiere in Hamburg statt, wo schon die deutsche ErstauffĂŒhrung statt fand.

Bereits 14 Jahre lang wurden die berĂŒhmtesten Katzen der Welt von 1986 an in Deutschland gesehen und gefeiert und nun sind sie zurĂŒck. Im Rahmen der Gastspielreihe wird die Originalinszenierung von CATS aus London in deutscher Sprache zu sehen sein.

Ein speziell fĂŒr CATS angefertigte Theaterzelt verfĂŒgt ĂŒber eine große, rund angelegte BĂŒhne, die zu drei Vierteln von Zuschauerreihen umschlossen wird. Damit ist keiner der 1800 PlĂ€tze weiter als 20 Meter von der BĂŒhne und den Darstellern entfernt!
NĂ€chstes Jahr feiert CATS bereits das 30-jĂ€hrige BĂŒhnenjubilĂ€um und kann schon auf zahlreiche Auszeichnungen zurĂŒckblicken.

Besonders Hamburg ist als Stadt der Musicals bekannt und hat schon mehrere erfolgreiche Musicalproduktionen beherbegt, wie z.B. auch Der König der Löwen. Am besten sollte man sich die Eintrittskarten vorher ĂŒber das Internet besorgen oder vom ReisebĂŒro daheim buchen lassen, denn wegen der Nachfrage kann es sonst zu Schwierigkeiten kommen, wenn direkt in Hamburg Tickets kaufen will.

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Das Musical “König der Löwen”

18. Oktober 2009 Keine Kommentare

Das Broadway-Musical “Der König der Löwen” basiert auf den gleichnamigen Zeichentrickfilm von Disney aus dem Jahr 1994. Es stammt aus der der Feder des SĂ€ngers Elton John und vom britischen Musicaltexter Tim Rice. Die UrauffĂŒhrung des Musicals fand am 31.07.1997 in der amerikanischen Stadt Minneapolis, im Orpheum Theater, statt. Der große Erfolg des Musicals veranlasste die Verantwortlichen dazu, es auf dem Broadway in Ney York zu verlegen, wo es knapp 9 Jahre im New Amsterdam Theater aufgefĂŒhrt wurde. Im Juni 2006 wurde es in das Minskoff Theater verlegt, wo es bis heute aufgefĂŒhrt wurde.
Der anhaltende Erfolg fĂŒhrt soweit, dass das Musical weltweit aufgefĂŒhrt wird. Erster Veranstaltungsort nach Amerika war England, wo es bis heute im Londoner Lyceum Theater gezeigt wird. In Europa wird es zudem in dem Theater am Hamburger Hafen aufgefĂŒhrt. Weitere Veranstaltungsorte sind neben Shanghai und Tokio auch Johannesburg, wo es seit dem Sommer 2007 aufgefĂŒhrt wird. Im Pariser Mogador Theater wird es seit dem 22. September 2007 gezeigt. Zeitweise waren auch Sydney und Melbourne AuffĂŒhrungsorte. ZusĂ€tzlich gibt es in den USA eine Tournee-Version, die allerdings nicht so umfangreich wie die Hauptveranstaltungen ausgestattet sind.
Die meisten Darsteller sind in TierkostĂŒmen und spielen die Musical-Figur. Einige Schauspieler sind in ĂŒbergroßen Figuren und bewegen diese. Der Komponist Lebohang Morake leitet den Broadway-Chor, er war bereits fĂŒr die Filmmusik hauptverantwortlich. Er wollte, dass die ChorsĂ€nger wĂ€hrend der AuffĂŒhrung sichtbar sind und nicht, wie sehr oft, im Hintergrund singen.
Das Musical basiert zwar auf dem Disney-Film, ist teilweise aber deutlich verĂ€ndert. Neben weiteren Szenen sind auch neue, nicht im Film genutzte Lieder hinzu gekommen. Neu ist beispielsweise die Szene, in der Nala von Scar umgarnt wird, WĂ€hrend ihr Abschied von der Savanne im Film nur eine kurze BerĂŒcksichtigung findet, wird dem Abschied im Musical ein neues Lied gewidmet.
AusgeschmĂŒckt ist auch die Szene „Der Löwe schlĂ€ft heut Nacht“. Simba erinnert sich an den Tod seines Papas, wĂ€hrend sein Freund Timon in einen Fluss stĂŒrzt und beinahe ertrinkt. Er wird gerade noch rechtzeitig von Simba gerettet.
Die auffĂ€lligste VerĂ€nderung gegenĂŒber der Leinwand Version ist die Tatsache, dass Rafiki nun weiblich ist. Das Geschlecht des Mandrills, der sowohl im Film als auch im Musical ein Oberhaupt der Savanne ist, wurde auf Wunsch von Regisseurin Taymor geĂ€ndert. Taymor war der Ansicht, dass es dem Musical an weiblichen FĂŒhrungsrollen fehlt.
Das Musical hat bereits unzĂ€hlige Preise und Auszeichnungen gewonnen, zudem hat Julie Taymor ein Buch ĂŒber das Broadway-Musical verfasst.

“HOPE“ – Das OBAMA Musical feiert am 17.01.2010 PREMIERE in Frankfurt – Ja, es gibt es wirklich!

23. September 2009 Keine Kommentare
HOPE Musical - yes we can

HOPE Musical - yes we can

Das erste Interaktiv-Musical, bei dem das Publikum auf speziellen Musikmöbel sitzt!

Das neue Interaktiv-Musical “HOPE – yes we can“ feiert am 17. Januar 2010 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main Weltpremiere.

“HOPE – yes we can“ zeigt in einer mitreißenden und modernen Musical-Inszenierung die unglaubliche Geschichte der Entstehung einer neuen gesellschaftlichen Bewegung zu einer neuen Generation.

Durch die Augen der Bewohner einer Wohngemeinschaft in Chicago erleben wir die Gesellschaft, verstört durch das vorherrschende wirtschaftliche und politische Chaos, in sozialer Ohnmacht – orientierungslos.

Menschen verschiedenster Herkunft und politischer Lage finden sich vereint in der Hoffnung auf einen neuen Anfang. Der Kampf um die Wahl des 44. US-PrĂ€sidenten hĂ€lt Einzug in ihr tĂ€gliches Leben. Der PrĂ€sidentschaftskandidat Barack Obama beginnt die Menschen auf eine zuvor noch nie dagewesene Art und Weise zu bewegen und lĂ€sst sie trotz aller Unterschiede gemeinsam auf eine bessere Zukunft hoffen. Und genau diese Bewegung greift das Musical unter dem von Barack Obama weltweit verbreiteten Slogan “YES WE CAN“ auf.  (Die Amis zelebrieren doch echt alles! Oh Mann!) Mehr…

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